Frühstücksfleisch Blog

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Die Kuttelwurst hab' ich erfunden,
sie besteht aus jungen Hunden.

Martyn Loch aus Kronberg/Taunus schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Tania Quaas aus Rautenberg schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Lasard Oehme aus Istanbul schrieb dazu:

Chicken bei 'ner Burgerkette,
ist Formfleisch - worauf ich wette.

Constance Waeber aus Wiesau schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Marius Sroka aus Schöppingen schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Fikret Donner aus Uitikon-Waldegg schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Roswita Hintz aus Münnerstadt schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Hugo Sagir aus Witzhausen schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Thorben Stroeer aus Kirchworbis schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Gertrud Juelicher aus List schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Ariane Lauterbacher aus Recke schrieb dazu:

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Tom Walmrath aus Gomaringen schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Coskun Kersten aus Diessen schrieb dazu:

Wer Würste ohne Pelle brät
wird sehen, dass das nicht geht.

Ludwina Pizzato aus Emmerich schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Detmar Hepper aus Koldenbüttel schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Nemes Quernheim aus Merlischachen schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Francoise Gerten aus Hemmingstedt schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Jeannette Pawel aus Merseburg schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Irla Ganswindt aus Grasleben schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Rachel Stromburg aus Cottbus schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Arnold Butzkies aus Altach schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Ludwig Erz aus Sinsheim schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Roger Alholm aus Sonneberg schrieb dazu:

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Helke Deichmann aus Osterhofen schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

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